Kundenhintergrund
Ein französischer Käufer von Dieselersatzteilen schickte Fotos einer Einspritzdüse mit einer abgenutzten Lasermarkierung.
Nur ein Teil der Nummer konnte gelesen werden.
Bildüberprüfungsprozess
Der Lieferant verwendete die Originalfotos als Hauptvisuelle Quelle.
Das Bild wurde vergrößert und aus mehreren Blickwinkeln betrachtet.
Lesbare Zeichen wurden als Teilnummer in den Produktdatensatz eingegeben, anstatt als bestätigte vollständige Nummer.
Mögliche Ergebnisse wurden dann mit der Körperform, der Steckerform und anderen sichtbaren Produktdetails verglichen.
Unsichere Daten offen halten
Die unlesbaren Zeichen wurden nicht erraten.
Wenn mehr als ein Ergebnis möglich war, wurde der Käufer um ein weiteres Bild oder Motorinformationen gebeten.
Dies hielt die Suche offen, bis genügend Beweise eine Teilenummer unterstützten.
Kontext des französischen Käufers
Der Käufer benötigte die Einspritzdüse für eine lokale Reparaturwerkstatt.
Eine falsche Vermutung könnte dazu führen, dass ein ungeeigneter Artikel bestellt und versendet wird.
Fallabschluss
Dieser Fall aus Frankreich zeigt, wie die Bildüberprüfung helfen kann, die Suche nach Diesel-Einspritzdüsen einzugrenzen und gleichzeitig unsichere Zeichen klar als ungelöst zu kennzeichnen.