Kundenhintergrund
Ein deutscher Dieselteilehändler fand dasselbe Einspritzdüsenfoto unter zwei verschiedenen internen Lagerbestandsdatensätzen gespeichert.
Das Team musste wissen, ob sich beide Datensätze auf ein Produkt bezogen oder ob das Foto versehentlich wiederverwendet worden war.
Datensatzprüfung
Das Team verglich die Teilenummern, die Lieferantenhistorie, alte Bestellungen und sichtbare Produktdetails.
Das geteilte Bild allein reichte nicht aus, um zu beweisen, dass sich die beiden Lagerbestandsdatensätze auf dieselbe Einspritzdüse bezogen.
Beide Datensätze blieben getrennt, während die Überprüfung fortgesetzt wurde.
Warum das wichtig ist
Das zu frühe Zusammenführen zweier Datensätze kann die falschen Nummern, die falsche Lagerhistorie oder falsche Käufernotizen in eine Produktdatenbank verschieben.
Das Trennen der Datensätze, bis die Verknüpfung der Teile unterstützt wird, schützt die zukünftige Bestellabwicklung.
Kontext des deutschen Händlers
Der Händler belieferte mehrere Dieselwerkstätten und verließ sich für wiederkehrende Bestellungen auf seine internen Produktdaten.
Klare Datenverknüpfungen waren daher sowohl für das Verkaufspersonal als auch für das Lagerpersonal wichtig.
Fallabschluss
Dieser Fall in Deutschland zeigt, warum dasselbe Produktfoto nicht als alleiniger Grund für die Zusammenführung zweier Diesel-Einspritzdüsen-Datensätze verwendet werden sollte.
Die Teilenummer und die Bestellhistorie müssen immer noch die endgültige Entscheidung unterstützen.